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Baum stürzt auf fahrendes Auto - Fahrer in Baden-Württemberg tödlich verletzt
In Baden-Württemberg ist ein Baum aus unbekannten Gründen auf ein Auto gestürzt und hat den Fahrer tödlich verletzt. Nach Polizeiangaben ereignete sich das Unglück am Dienstagvormittag in Waiblingen. Der 55-jährige Fahrer wurde in seinem Fahrzeug einklemmt und so schwer verletzt, dass er noch vor Ort starb.
Bayerische Ermittler mit neuen Methoden erfolgreich gegen Kinderpornografie
Bayerischen Ermittlern ist mit dem Einsatz neuer Ermittlungswerkzeuge nach eigenen Angaben ein erheblicher Schlag im Kampf gegen Kinderpornografie gelungen. Als Folge seien hunderttausende kriminelle Seiten im sogenannten Darknet abgeschaltet worden, teilte der bayerische Justizminister Georg Eisenreich (CSU) am Dienstag in München mit. Details will er am Freitag in einer Presskonferenz mit den Ermittlern bekanntgeben.
Prozess um mutmaßlich von Russland gesteuerte Sabotagepläne in Stuttgart begonnen
Vor dem Oberlandesgericht Stuttgart hat am Dienstag ein Prozess um mutmaßlich von Russland in Auftrag gegebene Sabotagepläne begonnen. Drei Männer sind angeklagt, weil sie Transportwege für Postsendungen in Richtung Ukraine ausgekundschaftet sowie die Aufgabe von Paketen mit Brandsätzen geplant haben sollen. Zu Sabotageakten kam es allerdings nicht, die drei ukrainischen Staatsbürger wurden zuvor in Deutschland und der Schweiz festgenommen.
Vermeintlichen Nebenbuhler getötet: Lebenslange Haft für 35-Jährigen in Sachsen
Wegen der Tötung eines vermeintlichen Nebenbuhlers ist ein 35-jähriger Mann aus dem sächsischen Weißwasser zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Görlitz sprach ihn des Mordes und der gefährlichen Körperverletzung schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag in der sächsischen Stadt mitteilte.
Zoll entdeckt mehr als eine Million illegale Zigaretten in Geschirrspülerkartons
In Verpackungskartons für Geschirrspüler haben Zollbeamte in Brandenburg mehr als eine Million illegale Zigaretten entdeckt. Sie fanden die Ware Ende Februar bei der Kontrolle eines Kleintransporters nahe Frankfurt an der Oder, wie das Hauptzollamt in der brandenburgischen Stadt am Dienstag mitteilte. Der Fahrer aus Polen gab an, in Richtung der Niederlande unterwegs zu sein und Haushaltsgeräte geladen zu haben.
Tödliches Gewaltverbrechen in Odenwald: Fünf Festnahmen in Hessen und Spanien
Nach einem tödlichen Gewaltverbrechen an einem 30-jährigen Mann im hessischen Höchst im Odenwald sind fünf Verdächtige gefasst worden. Nachdem bereits im Dezember ein erster Beschuldigter in Hessen in Untersuchungshaft genommen worden sei, seien inzwischen auch vier weitere Tatverdächtige in Spanien festgenommen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Darmstadt am Dienstag mit. Der 30-Jährige war im Dezember auf dem Gebiet der Gemeinde Höchst tot neben seinem Auto gefunden worden.
Nordrhein-Westfalen: Drei Jahre Haft wegen Korruption für früheren Polizist
Ein ehemaliger Polizeibeamter aus Nordrhein-Westfalen ist wegen Korruption zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Mönchengladbach sprach den Angeklagten unter anderem wegen Bestechlichkeit, versuchter Erpressung und versuchter Strafvereitelung im Amt schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte. Das Urteil vom späten Montag ist noch nicht rechtskräftig.
Zehneinhalb Jahre Haft nach tödlichem Streit in Frankfurt am Main
Das Landgericht Frankfurt am Main hat einen 42-Jährigen wegen eines tödlichen Streits zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Totschlags, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte. Demnach sah es die zuständige Kammer in ihrem Urteil vom Montag als erwiesen an, dass der Mann im September 2024 seine Freundin im Streit getötet hatte.
EuGH: Kirchenaustritt allein ist kein Grund für Kündigung
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat Beschäftigten bei kirchlichen Organisationen den Rücken gestärkt. Ihnen kann einem Urteil vom Dienstag zufolge nicht ohne Weiteres gekündigt werden, nur weil sie aus der Kirche austraten. Gerichte - nicht die Kirche - müssen demnach beurteilen, ob eine Kündigung im konkreten Fall dennoch gerechtfertigt ist. (Az. C-258/24)
Getöteter Jugendlicher in Eckernförde: 23-jähriger Tatverdächtiger festgenommen
Nach dem gewaltsamen Tod eines Jugendlichen nach einem Streit auf einem Supermarkt-Parkplatz in Eckernförde in Schleswig-Holstein hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 23-jährige Verdächtige sei am Montagnachmittag in Bremen gefasst worden, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Kiel am Dienstag mitteilten. Gegen ihn besteht der dringende Tatverdacht des Totschlags. Der 23-Jährige kam nach einem Haftbefehl in Untersuchungshaft.
Razzia bei Verdächtigem in Hamburg: 50 Kilogramm sprengstoffgeeignete Stoffe entdeckt
Bei einer Durchsuchung in Hamburg hat die Polizei rund 50 Kilogramm Grundstoffe zur Herstellung explosionsgefährlicher Stoffe entdeckt. Ein 40-jähriger Mann steht im Verdacht, unerlaubt Pyrotechnik hergestellt zu haben, wie die Polizei in Hamburg am späten Montag mitteilte. Das Landeskriminalamt war demnach über eine Online-Verkaufsplattform auf den Mann aufmerksam geworden.
Mindestens 23 Tote bei mutmaßlichen Selbstmordanschlägen in Nigeria
Bei mehreren mutmaßlichen Selbstmordanschlägen sind in der Großstadt Maiduguri im Nordosten Nigerias nach Behördenangaben mindestens 23 Menschen getötet worden. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag weiter erklärte, wurden 108 weitere Menschen bei den drei Explosionen am Montagabend verletzt. Die Detonationen ereigneten sich, nachdem Dschihadisten nach Behördenangaben in der Nacht zum Montag einen Angriff auf einen Militär-Stützpunkt in einem Vorort von Maiduguri verübt hatten.
Zwei Menschen in Bistro in hessischem Raunheim erschossen - Täter flüchtig
In einem Bistro im hessischen Raunheim hat ein Bewaffneter in der Nacht zum Dienstag zwei Menschen erschossen. Der flüchtige Täter soll das Lokal gegen 03.45 Uhr betreten und Schüsse abgefeuert haben, wie die Polizei in Darmstadt mitteilte. Die beiden Opfer starben demnach vor Ort, nach dem Täter wurde gefahndet.
Kündigung nach Kirchenaustritt: EuGH entscheidet über kirchliches Arbeitsrecht
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Dienstag (09.00 Uhr) über eine Frage des kirchlichen Arbeitsrechts. Das deutsche Bundesarbeitsgericht fragte die europäischen Richterinnen und Richter, ob die Caritas einer Mitarbeiterin kündigen darf, weil sie aus der katholischen Kirche austrat. Bei der Beratungsstelle arbeiten auch andere Menschen, die nicht der katholischen Kirche angehören - aber Mitglieder der evangelischen Kirche sind. (Az. C-258/24)
Urteil wegen Polizeigewalt gegen Gelbwesten 2018 wird verkündet
Gut sieben Jahre nach heftigen Ausschreitungen bei Demonstrationen der sogenannten Gelbwesten in Paris wird im Prozess gegen neun Polizisten wegen übermäßiger Gewalt am Dienstag das Urteil erwartet. Die Staatsanwaltschaft forderte Bewährungsstrafen zwischen sechs und 20 Monaten. Sie wirft den Polizisten vor, Demonstranten, die wegen Tränengaswolken in einem geschlossenen Schnellimbiss Zuflucht gesucht hatten, mit Schlagstöcken und Fußtritten traktiert zu haben.
BioNxt unterzeichnet strategische Vereinbarung zur Vermarktung in Eurasien nach Erteilung des Patents für Cladribin-ODF in Eurasien und Europa
VANCOUVER, BC / ACCESS Newswire / 17. März 2026 / BioNxt Solutions Inc. („BioNxt" oder das „Unternehmen") (CSE:BNXT)(OTCQB:BNXTF)(FSE:BXT), ein biowissenschaftliches Innovationsunternehmen mit Schwerpunkt auf fortschrittlichen Arzneimittel-Verabreichungssystemen, freut sich bekannt zu geben, dass es eine unverbindliche Absichtserklärung (LOI) unterzeichnet hat, die einen exklusiven Verhandlungsrahmen für die potenzielle Vermarktung seines sublingualen Cladribin- oralen Dünnfilms-Produkts (ODF) in einem oder mehreren Mitgliedstaaten der Eurasischen Patentorganisation (EAPO).
US-Richter stoppt Impf-Kurswechsel unter Trump
Ein US-Richter hat den Kurswechsel in der Impfpolitik unter Präsident Donald Trump vorerst gestoppt. Bundesrichter Brian Murphy urteilte am Montag, die von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. herbeigeführten Änderungen seien "willkürlich" und verstießen gegen wissenschaftliche Methoden und eingespielte Verfahren. Konkret beanstandete der Richter den reduzierten Impfplan für Kinder sowie die eingeschränkten Empfehlungen für Corona-Immunisierungen.
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy steht in Libyen-Affäre wieder vor Gericht
Der in zahlreiche Justizaffären verwickelte französische Ex-Präsident Nicolas Sarkozy steht erneut vor Gericht: Der 71-Jährige erschien am Montag persönlich zum Auftakt des Berufungsverfahrens, in dem es um Wahlkampfgelder aus Libyen geht. Bei seiner Ankunft schüttelte er mehreren Anwälten und Gendarmen die Hand. In erster Instanz war Sarkozy in einem international beachteten Verfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Sein Gefängnisaufenthalt Ende 2025 dauerte drei Wochen, bis er eine Straferleichterung erreichte.
Fünf Jahre Haft wegen Tötung von Säugling in Nordrhein-Westfalen
Wegen der Tötung ihres neugeborenen Kinds ist eine Frau vom Landgericht im nordrhein-westfälischen Kleve zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Die 38-jährige Angeklagte wurde am Montag wegen Totschlags schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher sagte. Laut Anklage hatte die Frau das Kind im August 2025 in Goch im Kreis Kleve lebend zur Welt gebracht und wenig später erstickt.
Schrumpfen der Kirchen in Deutschland ungebrochen - weniger Austritte
Das Schrumpfen der katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland hält ungebrochen an. Im vergangenen Jahr sank die Zahl der Mitglieder der Großkirchen um etwa 1,13 Millionen, wie aus den von der katholischen Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am Montag veröffentlichten Statistiken für 2025 hervorgeht. Grund für den anhaltenden Rückgang sind weiter hohe Austrittszahlen sowie Sterbefälle.
Technische Ursache für Brand an Bundeswehrlastwagen in Lüneburg - Millionenschaden
Ein Feuer an einem Lastwagen der Bundeswehr im niedersächsischen Lüneburg ist durch einen technischen Grund verursacht worden. Wie die Polizei in Lüneburg am Montag mitteilte, konnte der Brandausbruch im Bereich der Technik des Transportlastwagens vom Typ Elefant lokalisiert werden. Mögliche Hinweise auf Brandstiftung verdichteten sich demnach nicht.
Raubmord in Schrebergarten: Lebenslange Haft für 68-Jährigen in Niedersachsen
In einem Prozess um einen Raubmord in einem Schrebergarten im niedersächsischen Hameln ist der Beschuldigte zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Hannover stellte nach Angaben eines Sprechers vom Montag außerdem die besondere Schwere der Schuld fest, was eine mögliche vorzeitige Haftentlassung des 68-Jährigen praktisch ausschließt.
Anklage gegen früheren Chefarzt wegen Missbrauchs von jugendlichen Patientinnen
Wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von jugendlichen Patientinnen hat die Staatsanwaltschaft Duisburg Anklage gegen einen früheren Chefarzt einer Kinder- und Jugendpsychiatrie erhoben. Wie die Anklagebehörde in der nordrhein-westfälischen Stadt am Montag mitteilte, werden dem Mediziner sexueller Missbrauch unter Ausnutzung eines Behandlungsverhältnisses in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch von Jugendlichen zulasten von vier Patientinnen vorgeworfen.
Frankreich: Prozess gegen Dschihadisten wegen Völkermords an Jesiden
In Paris beginnt am Montag ein Prozess wegen der mutmaßlichen Beteiligung am Völkermord gegen die Volksgruppe der Jesiden in Syrien. Angeklagt ist ein Franzose, der sich radikalisiert und in Syrien mehreren Dschihadistenmilizen angeschlossen hatte. Ihm wird der Prozess in Abwesenheit gemacht - es wird angenommen, dass er tot ist.
Berufungsprozess gegen Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy beginnt
Der in zahlreiche Justizaffären verwickelte französische Ex-Präsident Nicolas Sarkozy steht von Montag an erneut vor Gericht. Dabei geht es in einem Berufungsverfahren um Wahlkampfgelder aus Libyen. In erster Instanz war Sarkozy wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.
Streit um angebrannte Pizza eskaliert: Polizeieinsatz an Imbiss in Malchin
In Mecklenburg-Vorpommern ist ein Streit um eine angebrannte Pizza zwischen Imbissmitarbeitern zu einem handfesten Konflikt mit anschließendem Polizeieinsatz eskaliert. Nach Angaben der Polizei schlug einer der beiden Männer im Alter von 24 und 28 Jahren dabei mit einem Standaschenbecher auf seinen Kontrahenten ein, der wiederum seine Fäuste einsetzte. Der Zwischenfall ereignete sich am Samstagabend in Malchin.
Nach zehn Monaten im Amt: Leo XIV. bezieht Papst-Gemächer im Vatikan
Zehn Monate nach seiner Wahl zum Oberhaupt der katholischen Kirche hat Leo XIV. am Samstag die Papst-Gemächer im Vatikan bezogen. Der 70-Jährige ziehe zusammen mit seinen engsten Mitarbeitern in die Räumlichkeiten im Apostolischen Palast, erklärte der Vatikan. Diese umfassen demnach unter anderem Schlafzimmer, eine Kapelle, eine Bibliothek, ein Büro, ein Esszimmer und einen Raum, von dem aus der Pontifex jeden Sonntag das Angelus-Gebet durch ein Fenster mit Blick auf den Petersplatz spricht.
Verwechslung mit Schussswaffe: Akkuschrauber löst Polizeieinsatz in Hildesheim aus
Reparaturarbeiten mit einem Akkuschrauber in einem Parkhaus haben in Hildesheim einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Passant hielt das Werkzeug für eine Schusswaffe und wählte am Samstag den Notruf, wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt am Sonntag mitteilte. Zahlreiche Polizisten und Bundespolizisten umstellten und durchsuchten das Gebäude aufgrund der Meldung. Im Inneren stießen sie auf zwei Menschen.
Philosoph Jürgen Habermas gestorben
Der Philosoph Jürgen Habermas ist tot. Der weltbekannte Intellektuelle starb am Samstag im Alter von 96 Jahren in Starnberg, wie eine Sprecherin des Suhrkamp-Verlags der Nachrichtenagentur AFP sagte. Sie berief sich auf Angaben von Habermas' Familie. Habermas galt als wichtigster deutscher Philosoph der Gegenwart und genoss internationale Anerkennung.
Explosion vor jüdischer Schule in Amsterdam - Israel verurteilt "Epidemie des Antisemitismus"
Nach einer Explosion vor einer jüdischen Schule in Amsterdam hat die israelische Regierung von einer "Epidemie des Antisemitismus" in den Niederlanden gesprochen. Der niederländische Ministerpräsident Rob Jetten reagierte am Samstag auf den "furchtbaren" Vorfall und betonte, für Antisemitismus gebe es in den Niederlanden "keinen Platz". Bei der Explosion in der Nacht zum Samstag wurde niemand verletzt. Bereits in der Nacht zum Freitag hatte es eine Explosion vor einer Synagoge in Rotterdam gegeben.
15-Jähriger entwendet Linienbus in Wiesbaden - und fährt rund 150 Kilometer
Ein 15-Jähriger hat in Wiesbaden einen Linienbus entwendet und ist mit ihm nach Karlsruhe gefahren - eine Strecke von rund 150 Kilometern. Mit an Bord bei der illegalen Spritztour war die 14-jährige Freundin des Jugendlichen, wie die Polizei Wiesbaden am Samstag mitteilte. Am Freitagmorgen habe er den vollgetankten Bus von einem Betriebsgelände im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel entwendet. Die Fahrt endete, als eine Polizeistreife in Karlsruhe den Bus anhielt.
Bürgermeisterin: Explosion vor jüdischer Schule in Amsterdam - keine Verletzten
An einer Außenmauer einer jüdischen Schule in Amsterdam hat sich in der Nacht zum Samstag eine Explosion ereignet. Die Bürgermeisterin der Stadt, Femke Halsema, teilte mit, es gebe keine Verletzten und nur geringen Sachschaden. Die Polizei verfüge über Videoaufnahmen von einem Mann, der einen Sprengsatz deponiere. Polizei und Feuerwehr waren demnach schnell am Ort der Explosion im südlichen Stadtteil Buitenveldert und leiteten Ermittlungen ein.