Letzte Nachrichten
Bundestag stimmt über Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab
Der Bundestag in Berlin stimmt am Freitag über das von der schwarz-roten Bundesregierung auf den Weg gebrachte Gesetz zur Beschleunigung großer Bauvorhaben ab. Zuvor (ab 09.00 Uhr) ist eine einstündige Debatte über das sogenannte Infrastruktur-Zukunftsgesetz vorgesehen. Es soll die Effizienz von Planungs- und Genehmigungsverfahren steigern, besonders im Verkehrs- und Energiebereich.
Zahl der Todesopfer durch Erdbeben in Venezuela steigt auf 235
Die Zahl der Todesopfer durch das schwere Doppel-Erdbeben in Venezuela ist auf mindestens 235 gestiegen. Dies teilte am Donnerstagabend (Ortszeit) Gesundheitsminister Carlos Alvarado im staatlichen Fernsehen mit. In einer vorherigen Bilanz hatte Parlamentspräsident Jorge Rodríguez von mindestens 188 Todesopfern und 1500 Verletzten gesprochen.
Hilfe nach Erdbeben in Venezuela: USA schicken Kriegsschiffe und Flugzeuge
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela wollen die USA zwei Kriegsschiffe und auch Transportflugzeuge in das südamerikanische Land schicken. Damit sollten die Rettungs- und Hilfsmaßnahmen vor Ort unterstützt werden, teilte die US-Armee am Donnerstagabend im Onlinedienst X mit. Die Unterstützung solle sowohl für nach Venezuela entsandte US-Spezialkräfte als auch für Partnerorganisationen erfolgen, "während diese Schäden begutachten, Verletzte lokalisieren und lebenswichtige Hilfe leisten".
Japan und Schweden nach Remis in der K.o.-Runde
Kein Sieger, doch Zufriedenheit auf beiden Seiten: Japan und Schweden sind nach einem erst in der zweiten Halbzeit unterhaltsamen Duell gemeinsam in die K.-o.-Runde der Fußball-WM eingezogen. Vor den Augen der deutschen Basketball-Legende Dirk Nowitzki, der das Spiel in seiner Heimatstadt im Schweden-Trikot verfolgte, genügte beiden Teams in Dallas ein 1:1 (0:0) für das erhoffte Weiterkommen. Daizen Maeda (56.) traf nach starkem Zuspiel des Frankfurters Ritsu Doan. Anthony Elanga (62.) sorgte für die schnelle Antwort Schwedens.
Nach "Wahnsinnsstart": Niederlande sichern Gruppensieg
Oranje hebt ab: Die Niederlande haben sich bei der Fußball-WM ohne große Mühe den Gruppensieg gesichert. Beim Vorrundenabschluss in Kansas City gewann das Team von Bondscoach Ronald Koeman dank eines frühen Doppelschlags und trotz einer kleinen Schwächephase verdient mit 3:1 (2:0) gegen das zuvor bereits ausgeschiedene Tunesien.
Microsoft macht Xbox-Konsolen deutlich teurer
Der US-Konzern Microsoft macht seine beliebten Xbox-Spielkonsolen deutlich teurer. Die Preise sollten ab dem 1. August weltweit um 100 bis 150 Dollar (88 bis 132 Euro) steigen, kündigte das Unternehmen am Donnerstag an. Grund dafür seien durch die Bedürfnisse für Künstliche Intelligenz (KI) in die Höhe getriebene Komponenten-Preise.
Wenn Daten das Bauchgefühl schlagen
Was Unternehmen vom größten Sportdatenprojekt der Fußballgeschichte lernen können
Cleantech Infrastruktur GmbH erneut zur Zahlung an einen Anleger verurteilt
Rechtsanwaltskanzlei KSR erstreitet ein Urteil
Serie antisemitischer Anschläge in Europa: Sieben Festnahmen in Belgien
Mehr als drei Monate nach einem Bombenanschlag auf eine Synagoge in Lüttich haben die belgischen Ermittler sieben Verdächtige festgenommen. Die Festnahmen seien bei mehreren Polizeirazzien erfolgt, teilte am Donnerstagabend die Staatsanwaltschaft mit. Die Regierung hatte den Anschlag Anfang März als "verabscheuungswürdige antisemitische Tat" eingestuft. Er reihte sich ein in eine ganze Reihe von Anschlägen auf jüdische Einrichtungen in Europa nach Beginn des Iran-Krieges.
DGB-Chefin Fahimi fordert stärkere Belastung von Vermögen und Erbschaften
DGB-Chefin Yasmin Fahimi fordert vor dem Koalitionsgipfel in der kommenden Woche von Union und SPD eine stärkere Belastung großer Vermögen und Erbschaften. Es sei "geboten, den historischen Moment ernst zu nehmen und eine Vermögensabgabe einzufordern, die entweder einmalig oder über zehn Jahre gestreckt erhoben werden kann", sagte Fahimi der "Zeit". Ein solcher Schritt "würde niemanden arm machen".
Dicker Dämpfer vor K.o.-Krachern: DFB-Elf unterliegt Ecuador
Dicker Dämpfer vor den Kracherspielen: Die Fußball-Nationalmannschaft hat ihre Titelambitionen bei der Stippvisite am Sehnsuchtsort in einem wahren Gruselkick zur deutschen Geisterstunde nicht untermauert. Das verdiente 1:2 (1:1) im WM-Finalstadion im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador war ein unüberhörbarer Warnschuss - so darf sich die Elf von Julian Nagelsmann nicht noch einmal zeigen, wenn sie am 19. Juli erneut in East Rutherford spielen will, dann um den Goldpokal.
Doppelpack Pépé: Elfenbeinküste beendet Curacaos Märchen
Die Elfenbeinküste hat sich dank Doppelpacker Nicolas Pépé erstmals für die K.o.-Runde einer Weltmeisterschaft qualifiziert und damit das Fußball-Märchen von Curacao gnadenlos beendet. Die Ivorer bezwangen den exzentrischen Außenseiter zum Abschluss der Gruppenphase mit 2:0 (1:0) und kamen nach den vergeblichen Anläufen 2006, 2010 und 2014 erstmals über die Vorrunde hinaus. Im Sechzehntelfinale geht es am Dienstag (19.00 Uhr MESZ) in Dallas gegen Norwegen oder Frankreich.
König Charles III. hat seit Thronbesteigung 30 Millionen Pfund Steuern gezahlt
Der britische König Charles III. hat seit seiner Thronbesteigung im Jahr 2022 mehr als 30 Millionen Pfund (35 Millionen Euro) Steuern auf seine privaten Einnahmen gezahlt. Das teilte der Buckingham Palast am Donnerstagabend mit. Charles ist der erste britische König, der seine Steuerzahlungen publik macht. Die Veröffentlichung sei Teil der Bemühungen um mehr Transparenz, erklärte der Königspalast.
Bundestag beschließt Recht auf Reparatur
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen künftig ein Recht auf Reparatur bei Geräten wie Smartphones, Waschmaschinen und Kühlschränken haben. Der Bundestag beschloss am Donnerstagabend den von der Regierung vorgelegten Gesetzentwurf. Er sieht vor, dass Hersteller künftig verpflichtet werden, bestimmte Produkte mehrere Jahre zu einem "angemessenen" Preis zu reparieren.
Medien: Taylor Swift und Travis Kelce heiraten offenbar am 3. Juli in New York
In den USA steht die Promi-Hochzeit des Jahres offenbar kurz bevor. Die "New York Times" berichtete in ihrer Donnerstagausgabe, Pop-Superstar Taylor Swift und der Football-Spieler Travis Kelce von den Kansas City Chiefs hätten für den 2. und 3. Juli die Arena Madison Square Garden in New York reserviert.
Mindestens 188 Tote bei Erdbeben in Venezuela - Internationale Hilfe läuft an
Verzweifelte Suche nach Überlebenden und Warten auf internationale Hilfe: Venezuela kämpft mit den Folgen der schwersten Erdbeben seit mehr als 125 Jahren. Die Opferzahl erhöhte sich am Donnerstag nach Angaben von Parlamentspräsident Jorge Rodríguez auf mindestens 188 Tote. Zudem gebe es mehr als 1500 Verletzte. Deutschland, die USA und zahlreiche weitere Länder starteten Hilfsaktionen für das südamerikanische Land.
Berüchtigtes US-Abschiebegefängnis "Alligator Alcatraz" schließt
Das berüchtigte US-Abschiebegefängnis "Alligator Alcatraz" hat nach knapp einjährigem Betrieb zugemacht. Die Einrichtung im Bundesstaat Florida habe keine Insassen mehr und habe ihre Rolle damit erfüllt, erklärte der republikanische Gouverneur Ron DeSantis am Donnerstag bei einem Ortstermin mit dem US-Grenzbeauftragten Tom Homan. Bei Menschenrechts- und Umweltorganisationen stand das Abschiebezentrum von Anfang an in der Kritik.
Rüdiger und Raum starten gegen Ecuador
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft startet mit zwei Veränderungen in ihr abschließendes WM-Gruppenspiel gegen Ecuador. Wie von Bundestrainer Julian Nagelsmann angekündigt, ersetzen Antonio Rüdiger und David Raum im Finalstadion in East Rutherford (22.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) den verletzten Nico Schlotterbeck (Innenbandverletzung im Sprunggelenk) und den leicht angeschlagenen Nathaniel Brown (Adduktorenbeschwerden).
Durchbruch nach langem Streit: Bund und Länder einig bei Kommunal-Entlastung
Bund und Länder haben sich nach langem Streit auf eine finanzielle Entlastung der von Finanznot geplagten Kommunen geeinigt. Der Bund will 80 Prozent der Kosten tragen, die den Kommunen künftig durch neue Bundesgesetze entstehen: Dies gab Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Donnerstag nach Beratungen mit den Regierungschefinnen und -chefs in der Ministerpräsidentenkonferenz bekannt. Merz sprach von einem "neuen Kapitel der föderalen, kollegialen, kooperativen Zusammenarbeit".
Merz: Koalition wird Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wiederherstellen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Einigkeit der Koalition aus Union und SPD bei dem Ziel hervorgehoben, tiefgreifende Reformen zu beschließen. "Wir sind uns alle darüber im Klaren, dass wir mehr machen müssen", sagte Merz am Donnerstag nach den Beratungen mit der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin. Die Koalition habe ein "ziemlich großes Aufgabenpaket" vor sich und wolle nun die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wiederherstellen.
Frankreich und Italien wollen Nachfolge-Truppe für Unifil im Libanon organisieren
Frankreich und Italien wollen eine multinationale "Koalition" ins Leben rufen, um die UNO-Friedenstruppe im Libanon (Unifil) abzulösen, deren Mandat im Dezember ausläuft. Die Mission solle "selbstverständlich in Abstimmung mit der EU und der UNO" auf den Weg gebracht werden, "um die Souveränität des Libanon und seiner Streitkräfte zu stärken", erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron am Donnerstag nach einem Gespräch mit der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni in der südfranzösischen Stadt Antibes.
Bund und Länder einigen sich auf Finanzentlastung für Kommunen
Bund und Länder haben sich nach langem Streit auf eine finanzielle Entlastung der Kommunen geeinigt. Der Bund werde 80 Prozent der Kosten tragen, die den Kommunen künftig durch neue Bundesgesetze entstehen: Dies teilte Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) nach den Beratungen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der Ministerpräsidentenkonferenz mit. Die vereinbarte Lastenverteilung folge "dem Grundsatz: Wer bestellt, bezahlt", sagte Kanzler Merz. "Den werden wir demnächst auch gemeinsam einhalten im Verhältnis zwischen Bund und Ländern."
"Hallo New Jersey": Nike zeigt neues DFB-Trikot
Der US-Sportartikel-Riese Nike kleidet ab 2027 auch die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ein - und hat jetzt einen Vorgeschmack darauf gegeben, wie das aussehen wird. Im Vorfeld des letzten deutschen Gruppenspiels gegen Ecuador startete das Unternehmen am Donnerstag in New Jersey eine Guerilla-Aktion unter dem Wortspiel-Motto "Hallo New Jersey", also: Hallo, neues Trikot.
Emails sollen künftig viele Behörden-Formulare ersetzen
Bund und Länder haben sich am Donnerstag in Berlin auf ein umfassendes Programm zur Staatsmodernisierung verständigt. So soll Schriftverkehr mit Behörden im Regelfall künftig elektronisch statt mit handschriftlich unterschriebenen Formularen abgewickelt werden können. Auch sollen Antrags- und Anmeldeverfahren generell einfacher werden.
Einigung auf Rechtsstaatspakt: Länder bekommen halbe Milliarde Euro für Justiz
Bund und Länder haben sich auf einen neuen Rechtsstaatspakt geeinigt - die Länder bekommen damit fast eine halben Milliarde Euro für ihre Justiz. Die Vereinbarung über den neuen "Pakt für den Rechtsstaat" wurde bei der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag getroffen, wie das Bundesjustizministerium anschließend mitteilte. Der Bund stellt den Ländern bis 2029 insgesamt 450 Millionen Euro zur Verfügung: Davon sind 240 Millionen Euro als Anschubfinanzierung für neue Stellen in der Justiz und 210 Millionen Euro für Digitalprojekte vorgesehen.
Bericht: Bund zahlt bis zu 7,2 Milliarden für Einstieg bei Panzerhersteller KNDS
Der Bund muss nach Informationen des "Spiegel" bis zu 7,2 Milliarden Euro für den Einstieg beim Panzerhersteller KNDS zahlen. Dies berichtete das Nachrichtenmagazin am Donnerstag unter Berufung auf vertrauliche Unterlagen, welche die Bundesregierung dem Haushaltsausschuss des Bundestag zur Verfügung gestellt habe. Am Freitag solle der Haushaltsausschuss über den Kauf von 40 Prozent der Anteile an dem deutsch-französischen Unternehmen abstimmen.
Migration: Oberstes US-Gericht bestätigt Trump-Kurs in zwei Grundsatzfällen
Der Oberste Gerichtshof der USA hat den harten Kurs von Präsident Donald Trump in der Migrationspolitik in zwei Grundsatzurteilen bestätigt. Die mehrheitlich konservativen Supreme-Court-Richter ebneten am Donnerstag den Weg für die Abschiebung hunderttausender Menschen aus Haiti und Syrien, die jahrelang besonderen Schutz genossen. Zudem erklärten die Richter Zurückweisungen an der Grenze zu Mexiko für rechtmäßig. Das Weiße Haus sprach von wichtigen "Siegen" für Trump.
Plünderungen nach Erdbeben in Venezuela
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela Jahren ist es in der betroffenen Küstenregion zu Plünderungen von Geschäften gekommen. Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachteten am Donnerstag in Catia la Mar nördlich der Hauptstadt Caracas, wie eine Gruppe Menschen ein ausgebranntes Lebensmittelgeschäft mit Taschen voller Waren verließ.
Noosha Aubel und Dietmar Woidke: Wie Potsdam ein schwerstbehindertes Kleinkind im Stich lässt
Die Landeshauptstadt Potsdam inszeniert sich gern als moderne, kinderfreundliche Kommune. Noch im Oktober 2025 jubelte die Stadtverwaltung über eine „Oberbürgermeisterin für alle“, Noosha Aubel (50) zog mit 72,9 % der Stimmen ins Potsdamer Rathaus ein. Noosha Aubel, Jahrgang 1978, erwarb ihre Meriten in der Jugendhilfe, bevor sie zur Spitzenbeamtin und letztlich zur Oberbürgermeisterin aufstieg. Ausgerechnet unter ihrer Verantwortung passiert nun ein in jeder Hinsicht moralisch beschämender Skandal, der das Selbstbild der Stadt als sozial und inklusiv erschüttert: Ein zweijähriges Kind mit 100 % Behinderungsgrad und Pflegegrad 4 wartet seit mehr als einem Jahr vergeblich auf einen rechtmäßigen Kita-Platz mit einer persönlichen Assistenz.Unsere Recherche stützt sich auf vorliegend gerichtliche Schriftstücke, Dienstaufsichtsbeschwerden und Presseanfragen. Sie zeigt eine erschreckende Abfolge von Verzögerungen, gesetzeswidrigen Verweisen und einer Pressestelle im Rathaus Potsdam, die ihrer Auskunftspflicht nur mit fadenscheinigen Tricks nachkommen will. Die Betroffenen sehen im Verhalten der Stadt keinen bedauerlichen Einzelfall, sondern ein strukturelles Versagen: Schon die ältere Schwester des schwerstbehinderten Kindes erhielt 2022 trotz schwerer Behinderung (100 Prozent Schwerbehindertung mit Pflegegrad 5) keinen Kita-Platz, auch hier versagten die Verantwortlichen der Landeshauptstadt Potsdam gänzlich und werfen Fragen nach Moral, Anstand, Gefühlskälte und völliger Unfähigkeit auf. (https://live.deutsche-boerse.com/nachrichten/IRW-News--ACCESS-Newswire-Noosha-Aubel-Skandal-in-Potsdam-um-schwerstbehindertes-Kind-b9408cc0-6dbe-49d8-b664-7e5d788b2686)Unbedingter Anspruch auf einen Kita-PlatzDas Achte Buch des Sozialgesetzbuchs garantiert Kindern ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Anspruch auf Förderung in einer Tageseinrichtung; er richtet sich nach dem individuellen Bedarf (§ 24 SGB VIII). Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg stellte bereits 2018 klar, dass dieser Anspruch „nicht nur im Rahmen vorhandener Kapazitäten“ besteht; das Land muss erforderliche Plätze schaffen und dürfe sich nicht auf Fachkräftemangel herausreden. Die Richter gaben dem Land fünf Wochen Zeit, einen wohnortnahen Platz bereitzustellen, und erklärten Fahrzeiten von mehr als 30 Minuten für unzumutbar. Die Jugendhilfe bleibt dabei zuständig; Eingliederungshilfeleistungen nach SGB IX dürfen nicht vorgeschoben werden, um die Verantwortung abzuwälzen.
Tesla in Grünheide will tausend weitere Arbeitsplätze schaffen
Der US-Elektroautobauer Tesla will in seinem Werk im brandenburgischen Grünheide tausend weitere Arbeitsplätze schaffen. Die Produktion werde ab Oktober "erneut erhöht", teilte Tesla am Donnerstag mit; pro Woche sollen 7500 Fahrzeuge hergestellt werden. Dies gehe mit einer zusätzlichen Einstellung von tausend Mitarbeitenden einher.
Maria siegt weiter - im Halbfinale gegen Ostapenko
Tatjana Maria rast weiter durchs Rasenturnier von Eastbourne und steht bei der Wimbledon-Generalprobe bereits im Halbfinale. Die 38-Jährige aus Bad Saulgau setzte sich am Donnerstag in der Runde der letzten acht gegen die Tschechin Tereza Valentová 6:3, 7:5 durch und erreichte ihr zweites Semifinale in diesem Jahr.
Umweltorganisationen erringen Teilerfolg im Klimaprozess gegen TotalEnergies
Mehrere Umweltorganisationen haben in einem Klimaprozess gegen den Energiekonzern TotalEnergies einen Teilerfolg errungen. Ein Pariser Gericht verpflichtete das Unternehmen am Donnerstag, künftig auch die indirekten CO2-Emissionen in seinen Pflichtbericht zu Umwelt- und Gesundheitsrisiken aufzunehmen. Die Richter verzichteten jedoch darauf, dem Konzern konkrete Maßnahmen zur Reduzierung seines Öl- und Gasgeschäftes aufzuerlegen, wie die Kläger es gefordert hatten.